Fördertechnik
Fördertechnische Einrichtungen, wie Skid-Systeme, Bodenförderer oder Elektrohängebahnen, übernehmen den Transport der Fahrzeugteile zwischen den einzelnen Anlagen und fungieren als Teile-Puffer.
Zum störungsfreien Materialfluss tragen zuverlässige Kommunikationssysteme wie Profinet, Interbus, Bluetooth oder WLAN sowie ein umfassendes Diagnose-Konzept bei.
Wirtschaftlicher Teile-Transport in ausgedehnten Anlagen
Darüber hinaus sind zuverlässige, möglichst verschleißfrei arbeitende Übertragungstechnologien sowie umfassende Diagnosemöglichkeiten gefragt. All das bieten Komponenten und Systeme von Phoenix Contact.

Daten in rauer Industrieumgebung verschleißfrei übertragen
Hier bieten sich unsere zuverlässigen Wireless-Komponenten für die Funkstandards Bluetooth und WLAN an. Die Fieldline-Modular-Wireless-IO-Module werden beispielsweise ohne Klemmenkasten direkt in der Anlage montiert. Sie übertragen zeitkritische Prozesssignale in typ. 10 ms je Modul über eine Entfernung von bis zu 50 m in Industriehallen.

Höhere Produktivität durch intuitive Bedienung und übersichtliche Visualisierung
Die Visualisierung erfolgt einheitlich über die Software Visu+. Über ein integriertes Service-Tool können Grundeinstellungen, wie die Vergabe der IP-Adressen, einfach am Terminal oder Panel durchgeführt werden.

Dezentrale Antriebslösungen reduzieren den Installationsaufwand
Die einfache Montage trägt ebenso zur Optimierung des Installations- und Wartungsaufwands bei, wie die steckbare Anschlusstechnik, die das Entfernen oder Aufstecken der Modulelektronik ohne Änderungen in der Verdrahtung ermöglicht.

Wirkungsvoller Überspannungsschutz verhindert Anlagenausfälle
Durch den Einsatz von Überspannungsschutz-Geräten wird auch bei Gewitter für eine kontinuierliche Datenübertragung gesorgt. Mit dem Datatrab DT-LAN-CAT.6+ steht beispielsweise ein Gerät für Hochgeschwindigkeits-Datennetze zur Verfügung, das die Leistungsanforderungen gemäß Class Ea (Cat.6+) erfüllt.
Die Schaltung des multifunktionalen Ableiters schützt die Signaleingänge von Profinet-, Ethernet- und Token-Ring-Systemen. Das Schutzgerät lässt sich neben der EDV-Infrastruktur im Schaltschrank montieren.


